Willkommen bei der DGSP

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) ist ein unabhängiger Fachverband für psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen. Sie ist mit weiteren Verbänden unter dem Begriff »Psychiatrienetz« zusammengeschlossen. Hier auf unserer verbandseigenen Website bieten wir Ihnen Informationen zu unseren Fortbildungs- und Tagungsangeboten, unserer Zeitschrift »Soziale Psychiatrie« sowie vielen weiteren (sozial-)psychiatrisch relevanten Themen. Falls Sie sich detaillierter über die DGSP informieren möchten oder sogar eine Mitgliedschaft erwägen, haben wir alle benötigten Informationen unter der Sparte »Über uns« für Sie bereitgestellt.

Neuer Kurs: Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Straftäter

Im März 2015 wird ein neuer Kurs "Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Straftäter" in Köln beginnen. Die sozialpsychiatrische Fortbildung wendet sich vorrangig an Mitarbeiter in ambulanten und stationären Einrichtungen des komplementären Hilfesystems, auch der Straffälligenhilfe, die (ehemals) forensische Patienten in den verschiedenen Lebenskontexten betreuen.Der Kurs ist für Teilnehmende aus dem ganzen Bundesgebiet offen.

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"Aufgefangen im Netz"

Fachtag der Sächsischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie über die Bedeutung von gemeindepsychiatrischen Verbünden am Mittwoch, 26. November 2014, in Chemnitz In den ersten Jahren nach der politischen Wende engagierten sich viele Menschen für den Aufbau gemeindepsychiatrischer Strukturen in Sachsen. Sie gründeten Vereine und Gesellschaften, ein Netz an gemeindepsychiatrischen Angeboten entstand.

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Spuren in die Zukunft – Sozialpsychiatrie!

40 Jahre Hamburgische Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, 25 Jahre Psychoseseminar und Trialog, 20 Jahre Sozialpsychiatrische Ambulanz und vieles mehr: Mit einem „Geburtstags-Symposium“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sollen am Samstag, 1. November, 14 bis 18.30 Uhr, aber nicht nur die Erfolge der Vergangenheit gefeiert werden. Die Organisatoren wollen  „Spuren weiter verfolgen in die Zukunft einer sozialen, trialogischen, bedürfnisorientierten Psychiatrie mit vertrauten Kooperationen und neuen Elementen“.

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Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen

Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von "Euthanasie" und Zwangssterilisation

Die zwölf Verbände des "Kontaktgesprächs Psychiatrie" laden  unter der Überschrift „Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen“ für Freitag, 5. September, zu einem Diskurs um den „Wert“ und die Würde des Menschen ein: Wie prägen gesellschaftliche Verhältnisse Werte, Leitbilder und  Normen? 

Mahn- und Gedenkveranstaltung für die Opfer der Erbgesundheitsgesetze des Nationalsozialismus am 06. September 2014 in Berlin

Alljährlich gedenken Menschen mit Psychiatrieerfahrung, Angehörige und Tätige in der Psychiatrie der Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen in der Zeit des Nationalsozialismus. Dazu treffen wir uns jedes Jahr am ersten Samstag im September an der Stelle, an der einst die Zentrale der Täter gestanden hat in der Tiergartenstr. 4 in Berlin.

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Fachtag des DGSP-Landesverbands Hessen in Gießen am 16. Oktober 2014

...und raus bist Du!
Auf dem Weg in die Drei-Klassen-Psychiatrie
– auch in Hessen?
Die Psychiatrische Versorgung wird gerade neu erfunden. PEPP soll die Krankenhäuser zukunftsfähig machen. PerSEH soll die Eingliederungshilfe verschlanken. Bundesteilhabegesetz und UN-Behindertenrechtskonvention sollen Menschen mit Behinderungen ihren Platz in der Gesellschaft sichern. Wie kann gute vernetzte Hilfe vor Ort so gestaltet sein, dass auch „schwierige“ Klienten/Patienten Angebote erhalten?
 
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DGSP-Jahrestagung vom 13. - 15. November 2014 in Bremen

Thema der DGSP-Jahrestagung 2014:
»Sozialpsychiatrische Grundhaltung: für Selbstbestimmung und die Vermeidung
von Zwang«


Menschen, die sich um andere Menschen mit einer psychischen Störung, um deren Genesung und gesellschaftliche Teilhabe bemühen, brauchen einen klaren Standpunkt. Hier ist eine sozialpsychiatrische Grundhaltung hilfreich, dient sie als »Kompass« für das eigene Handeln. Zugleich ist sie ein wichtiger Maßstab für eine Bewertung der gegenwärtigen und zukünftigen psychiatrischen Versorgung.

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Psychotherapeutische Grundhaltung in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern

Im Januar 2015 beginnt in Frankfurt a.M. ein neuer zweijähriger Weiterbildungskurs für MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen.
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Positionspapier der DGSP zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und dem Medikament Ritalin

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

»Eine Generation wird krankgeschrieben«, diese Formulierung spiegelt in unseren Augen angesichts der alarmierenden Statistik leider die aktuelle Situation in Deutschland wider: Die Zahl der Fälle, in denen deutsche Ärzte und Kinder- und Jugendpsychiater eine »Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung« (ADHS) diagnostizierten, ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen und wird bundesweit derzeit auf mehr als eine halbe Million geschätzt. In ähnlichem Maß aber, in dem ADHS in den Patientenkarteien zunahm, vervielfachte sich auch die Verordnung des Wirkstoffs Methylphenidat, etwa Ritalin.

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Memorandum der DGSP zur Anwendung von Neuroleptika

Aktualisierte Neuauflage!

Seit mehr als fünf Jahren beschäftigt sich die DGSP intensiv und kritisch mit der Problematik der Psychopharmakatherapie in der Psychiatrie. Das Ergebnis, basierend auf der aktuellen Forschung, hat der Vorstand der DGSP in einer neuen Auflage seines »Memorandum zur Anwendung von Neuroleptika « zusammengefasst. Das Positionspapier will zum weiteren Diskurs in der für psychisch erkrankte Menschen so wichtigen Frage der Neuroleptikabehandlung anregen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Das Memorandum kann angefordert werden unter: dgsp(at)netcologne.de
oder als PDF gelesen bzw. heruntergeladen werden:Lesen Sie mehr

Eingliederungshilfe auf dem Weg zur Inklusion

Der DGSP-Fachausschuss Menschen in Heimen hat für 2012 ein Positionspapier zum Thema Inklusion und Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe veröffentlicht.
Die sozialpsychiatrische Fachdiskussion der letzten Jahre war mitgeprägt durch das Ziel der Inklusion und die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe. Die Inkraftsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahre 2008 hat dieser Diskussion weiter Schwung gegeben. Heute stehen die Psychiatriegesetze der Länder, einzelne Regelungen des Betreuungsrechtes und die Nachfolgegesetze des Heimgesetzes auf dem Prüfstand bzw. zur Veränderung an.

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Denkanstöße

Die Psychiatrie verändert sich; nicht nur zu ihrem Vorteil. Längst sind die Entwicklungen nicht mehr so spektakulär, wie zu den Zeiten der Psychiatriereform, an der die DGSP maßgeblich beteiligt war.
Aber wir mischen uns weiterhin ein: Wir engagieren uns für die Verbesserung der Behandlungsbedingungen im Interesse der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Psychiatrie.

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