Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie

Fachausschuss Forensik

der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)

Deutscher Viktimisierungssurvey 2017

Der Deutsche Viktimisierungssurvey 2017 ist ein vom Bundeskriminalamt im Zuge der Regierungsstrategie "Gut leben in Deutschland" durchgeführtes und durch den Fonds für die Innere Sicherheit der Europäischen Union gefördertes Forschungsprojekt.
Er wurde in Kooperation mit der kriminologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg realisiert.

Wichtige Fragestellungen:
➢ Wie sicher fühlen sich die Menschen in Deutschland?
➢ Welche Erfahrungen als Opfer einer Straftat haben sie gemacht?
➢ Unterscheidet sich das Gefühl der Sicherheit von der Wahrnehmung tatsächlicher Kriminalitätsrisiken?

Antworten auf diese und andere Fragen zur Wahrnehmung von Kriminalität finden Sie [hier] oder auf der Homepage des BKA.

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Strafrechtsbezogene Fachbibliographien

Die [4. Auflage] der von Prof. Michael Matzke erstellten Publikation mit Nachweisen zu Fachbibliographien Strafrecht (auch Strafprozess, Kriminologie, Soziale Arbeit u.a.). bietet unter anderem ein Literaturverzeichnis zum Zivilrecht, da das strafrechtliche Arbeiten ohne zivilrechtliche Bezüge nicht möglich ist.Viele Begriffe des Strafrechts (z.B. Sachen, fremd, Angehöriger) oder etwa auch Rechtfertigungsgründe sind zivilrechtlicher Natur. Außerdem wurde ebenfalls erstmals ein Literaturverzeichnis zur Sozialen Arbeit (neu: VIII) aufgenommen.

Weitere Inhalte unter anderem:

- Lehr- und Prüfungsliteratur- sowie Rechtsprechungshinweise

- Strafgesetzbuch Allgemeiner & Besonderer Teil nebst Literaturhinweisen

- Jugendstrafrecht (unter Mitberücksichtigung des deutschen Familien-, Kinder- und Jugendschutz-, Kinder-  und Jugendhilfe- und Jugendrechts sowie der Erziehungswissenschaft)

- Datenschutzrecht

- Arzt-, Medizin- und Pflegestrafrecht

- Täter-Opfer-Ausgleich (insbesondere auch im Jugendstrafrecht2) und sog. Restorative Justice

- Europäisches, ausländisches und internationales Strafrecht sowie Völkerstrafrecht

- Soziale Arbeit

- Wissenschaftliches Arbeiten

- Kriminalpolitik und Gesetzgebung (einschließlich Sozialpolitik)


 

Fachinformationsdienst Kriminologie der Universitätsbibliothek Tübingen

Der Fachinformationsdienst Kriminologie (FID Kriminologie) widmet sich im Kern der Aufgabe, Literatur und weitere fachrelevante Informationen zur Kriminologie möglichst umfassend zur Verfügung zu stellen. Er verfügt derzeit über rund

- 120.000 Werke/Monographien

- 240 aktive Zeitschriften

- 230 Digitalisate in DigiKrimDok

- sowie 800 Digitale Dokumente im Repository.

Wichtigstes Rechercheinstrument zu allen Arten des Literaturbestandes sowie zu weiteren bibliographischen Nachweisen ist die Datenbank KrimDok. Dort finden sich aktuell rund 240.000 Nachweise.

Direkter Zugang zur ganz neu gestalteten Website https://krimdok.uni-tuebingen.de/

Direkter Zugang zur Suchmaske: https://krimdok.uni-tuebingen.de/Record/318619652

KrimDok ist ein bibliographisches Nachweissystem kriminologischer Literatur. Die Datenbank setzt sich aus verschiedenen Literatur- bzw. Buchbeständen zusammen und umfasst auch Einzelbeiträge aus Zeitschriften und Sammelwerken, Digitale Dokumente sowie graue Literatur. Alle Nachweise können unter einer Suchoberfläche recherchiert werden.

Weitere Details finden sich unter: https://krimdok.uni-tuebingen.de/Content/krimdok


 

Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsstelle

Finden Sie hier ausgewählte Berichte aus jüngeren und früheren Jahren zu Forschung und Modellprojekten zum freien Download


 

Statistik zur Strafverfolgung

Das Statistische Bundesamt hat mit der Fortschreibung der Publikation "Fachserie 10, Reihe 3, Strafverfolgung" die Statistik zu Abgeurteilten und Verurteilten nach demographischen Merkmalen sowie Art der Straftat, angewandtem Strafrecht und Art der Entscheidung veröffentlicht. Auf der folgenden Seite finden Sie die Pressemitteilung und einen Link zum Download.

Statistik zum Strafvollzug

Das Statistische Bundesamt hat mit der Fortschreibung der Publikation "Fachserie 10, Reihe 4.1, Strafvollzug" die Statistik zu Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten am 31.03.2018 nach demographischen und kriminologischen Merkmalen sowie Zeitreihendarstellung für 1965 bis 2018 veröffentlicht und zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

Kriminologische Literaturdokumentation KRimLit

Die Kriminologische Literaturdokumentation KrimLit umfasst die Bestände der KrimZ-Bibliothek sowie die Dokumentation von Aufsätzen aus Zeitschriften und vereinzelt auch aus Sammelwerken.

Die Datenbank bietet sachbezogen erschlossene Nachweise kriminologisch bedeutsamer Beiträge zu den Erscheinungsformen der Kriminalität, zu Tätern und Opfern, Polizei, Sozialen Diensten und zum Strafvollzug. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Dokumente zu übergeordneten Themen und Problemen der Strafrechtspflege, Kriminalpolitik, Kriminalprävention und inneren Sicherheit.

KrimLit wird regelmäßig durch Auswertungen der aktuellen Literatur ergänzt. Mit Stand 4.1.2018 umfasst die Datenbank ca. 45.000 Datensätze, davon etwa 15.000 Nachweise kriminologisch relevanter Aufsätze mit kurzen Inhaltsangaben.

Zugangsmöglichkeiten zur Datenbank und zu FAQs können hier entnommen werden.