Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie

Fachausschuss Forensik

der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)

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Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie

Die DGSP ist ein unabhängiger Fachverband, der sich für eine menschenrechtsbasierte psychiatrische Behandlung und Versorgung und bessere Lebensbedingungen für psychisch erkrankte Menschen einsetzt. Hierbei versteht die DGSP psychische Krankheit und Gesundheit im sozialen und gesellschaftlichen Kontext und tritt daher für ein gemeinsames Handeln aller Beteiligten ein. Ihre Mitglieder sind psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen und aller psychiatrischen Institutionen, Psychiatrieerfahrene und deren Angehörige

Psychiatrienetz

Das Psychiatrienetz wird von folgenden Verbänden und Verlagen getragen:

  • Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)
  • Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP)
  • Psychiatrie Verlag GmbH
  • BALANCE buch + medien verlag

Wir stellen Inhalte und Materialien für Psychiatrieerfahrene, Angehörige, Profis und die interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung und bieten ihnen ein Forum für die Diskussion, den Erfahrungsaustausch und die Kommunikation. Unser gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Sozialpsychiatrie.

"Abolitionis-muss": Manifest zur Abschaffung von Strafanstalten und anderen Gefängnissen

Das Strafvollzugsarchiv hat ein Manifest zur Abschaffung von Strafanstalten und anderen Gefängnissen veröffentlicht, [hier] nachzulesen.

Im Strafvollzugsarchiv werden insbesondere Briefe von Gefangenen zu rechtlichen Fragestellungen beantwortet. Dazu kommt eine Verknüpfung mit der Forschung und Lehre.

Das Strafvollzugsarchiv wurde 1977 von Johannes Feest zu Beginn seiner Tätigkeit als Hochschullehrer an der Universität Bremen, Fachbereich Rechtswissenschaft, gegründet. Wie der Name nahelegt, den es seit 1983 trägt, wird dort Literatur und Rechtsprechung zum Thema Strafvollzug und anliegenden Themenbereichen zusammengetragen.

Die eigentliche Besonderheit des Strafvollzugsarchivs ergibt sich jedoch aus dessen Namen nicht. Von Beginn an gingen dort schriftliche Anfragen von Gefangenen aus dem Straf- und Maßregelvollzug ein. Diese werden von uns (ehrenamtlich) beantwortet. Daran beteiligt sich ein in Größe und Zusammensetzung variierender (kleiner) Kreis von Personen aus der Hochschule einschließlich Studierenden und Personen aus der anwaltlichen Praxis.